Berufswahl-Portfolio

Berufswahl-Portfolio

Persönlichkeitsentwicklung und Berufswahlbereitschaft
Die Vorbereitung der Jugendlichen auf eine weiterführende Schule oder berufliche Grundbildung ist eine der wichtigsten Aufgaben der Oberstufe. Entscheidend für die Bereitschaft der Jugendlichen, sich auf die Fragen rund um die Berufswahl einzulassen, ist ihre Persönlichkeitsentwicklung. Erfahrungen zeigen, dass Jugendliche, die schon früh mit altersgerechten Aufgaben betraut wurden, eher bereit sind, bei neuen Themen wie beispielsweise der Berufswahl Engagement zu zeigen.

Berufswahl-Portfolio_Set

Kooperation zwischen Schule und Elternhaus
Berufswahl ist ein Familienprojekt, das viele Eltern als Belastung empfinden. Mangelnde Kenntnisse bezüglich des schweizerischen Bildungssystems und die laufenden Veränderungen in der Bildungs- und Berufswelt erschweren es den Eltern zusätzlich, ihre Rolle als motivierende Begleitende wahrzunehmen. In der Oberstufe geht es vor allem um eine erste Weichenstellung: weiterführende Schule oder berufliche Grundbildung? Bei beiden Wegen ist die Haltung und Motivation der Jugendlichen matchentscheidend für den Erfolg. Optimal gefördert werden die Jugendlichen durch Eltern, die es sich zur Aufgabe machen, sich in der Familie unterstützend mit der Berufswahl auseinanderzusetzen. Durch die daraus entstehende Kooperation zwischen Schule und Elternhaus gelangen die Jugendlichen zu einem reflektierten und bewussten ersten Berufswahlentscheid.

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In 6 Kapiteln und 6 Stationen zum Ziel
Ausbildungsabbrüche in beruflichen Grundbildungen und an weiterführenden Schulen demotivieren Jugendliche, erhöhen den Fachkräftemangel und verursachen enorme Kosten. Das Berufswahl-Portfolio mit 6 Kapiteln im Schülerheft und Elternheft – inklusive Schulung und Online-Zugang für Lehrpersonen – wirkt mit seinem verbindlichen Gesamtkonzept diesem Negativtrend entgegen. Im Entscheidungsprozess fördern und begleiten die Lehrpersonen die Schülerinnen und Schüler mit stufengerechten Lektionen über alle 6 Stationen. Die Unterrichtseinheiten sind thematisch zusammengestellt und unterstützen die Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Das schrittweise Bearbeiten aller 6 Kapitel ist zeitlich für jedes Niveau realisierbar und führt zu einem bewussten Berufswahlentscheid der Jugendlichen. Davon profitieren auch die weiterführenden Schulen und die zukünftigen Ausbildungsbetriebe.

www.berufswahl-portfolio.ch

Informationsveranstaltung Berufsmatura 30.9.2020

Viele Lernende machen sich von der Berufsmatura betreffend Aufwand falsche Vorstellungen.
Der Informationsabend am Flughafen zeigte auf, welche Möglichkeiten es im Rahmen einer Berufsmatura gibt. Eine junge Optikerin erzählte gerne wie es ihr ergangen ist ,als sie von Anfang an diesen Weg gewählt hat, mit allen Hochs und Tiefs und schliesslich dem Glücksgefühl, das Ziel erreicht zu haben. «Es lohnt sich von Anfang an etwas mehr Aufwand auf sich zu nehmen!»

schnuppy.ch bei Wunderwelten Kloten 25.9.2020

Anlässlich der Wunderwelten (Veranstaltung des Gewerbe Kloten) stellte das Team um Martin Rau, die Schnupperlehr-Plattform «Schnuppy.ch» vor.

Trotz des kalten, ungemütlichen Herbstabends kamen doch einige Besucher zusammen und unser Schnuppy-Team hatte mit dem genialen Wurfspiel alle Hände voll zu tun.  

Impulsveranstaltung 5.2.2020

"Was erwarten Ausbildungsbetriebe von den Lernenden heute?"
Diese Frage wird immer wieder gestellt - von Lehrpersonen, Eltern und Jugendlichen.

Am 5. Februar 2020 führte das Berufsbildungsforum Zürich Flughafen zusammen mit dem biz Kloten einer Impulsveranstaltung mit grosser Resonanz durch. Der Anlass wurde von mehr als 100 interessierten Personen aus Bildung, Politik und Gewerbe besucht.

Mitgliederversammlung 2019

Das Berufsbildungsforum Zürcher Unterland – Flughafen wurde 1999 gegründet.
Grund genug, dies mit einer speziellen Mitgliederversammlung zu feiern.

Ralph Woodtli erzählte aus der Zeit, als er das Projekt bei der jungen Wirtschaftskammer Zürcher Unterland leitete. Eine grosse Leistung, man konnte mehr als 100 Unternehmen im Zürcher Unterland davon überzeugen, eine zusätzliche Lehrstelle zu schaffen. Lehrstellen waren damals zu wenig im Verhältnis der Schulabgänger.

Ehrenpräsident Emil Giezendanner war der Mann der ersten Stunde und Präsident des neu gegründeten Berufsbildungsforums. Er löste mit seinen Anekdoten aus dieser ersten wichtigen Zeit herzhafte Lacher aus. Eine tolle Veranstaltung, an welche wir uns gerne erinnern.